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Was du über Safari und deine Daten wissen solltest — verständlich erklärt, mit konkreten Handlungsschritten.
Apple wertet weniger aus als Google, aber vollständige Transparenz fehlt.
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung). Verantwortlicher für EU-Nutzer: Apple Distribution International Ltd., Hollyhill Industrial Estate, Cork, Irland. Konzernmutter: Apple Inc. (Cupertino, USA). CLOUD Act relevant für iCloud-synchronisierte Daten.
US-Transfer — eingeschränkt Apple Distribution International (Irland) als EU-Verantwortlicher. Sync-Daten gehen via iCloud auf Apple-Server (USA). Apple hat im Vergleich zu Google/Meta kein Werbedaten-Ökosystem auf Basis von Browserdaten. iCloud-Daten sind mit CLOUD Act-Risiko behaftet. iCloud Private Relay (kostenpflichtig) reduziert IP-Tracking.
Apple Distribution International Ltd. (Irland) → Apple Inc. (USA, iCloud-Infrastruktur) → Suchmaschinen-Partner (Suchvorschläge gehen an Google/DuckDuckGo je nach Einstellung) → keine bekannte Weitergabe an Werbepartner für Browserdaten.
Browseverlauf und Tabs (bei iCloud-Sync), Lesezeichen und geöffnete Tabs geräteübergreifend (iCloud), gespeicherte Passwörter (iCloud Keychain, Apple hat Zugriff), Suchvorschläge (Anfragen an gewählte Suchmaschine + Apple), App-Nutzungsdaten (Safari-Erweiterungen-Aktivität), Safari Web Analytics (aggregiert und datenschutzfreundlich gestaltet).
Die genannten Risiken sind überschaubar — größere Bedenken gibt es bei Safari nicht. Firefox auf Mac als Alternative.